Neu erschienen: Die Grüne Fee


„Die Groschenheftsensation des Jahres!“ (ein zufälliger Passant auf die Frage, was er von der Grünen Fee hält).

Ja, ein Groschenheft im alten – oder besser: traditionellen – Stil ist sie tatsächlich geworden, unsere Grüne Fee (und sensationell ist sie natürlich auch! ). Im schicken Retro-Look findet ihr Kurzgeschichten und Illustrationen, die (bis auf zwei wunderbare Ausnahmen aus Caryads Feder) allesamt von mir gezeichnet/ gemalt wurden.

Steampunk und Pulp für jedermann

Auch wenn das Ganze vor dem Hintergrund des Steampunk-Settings Eis&Dampf angesiedelt sind, werden alle Freunde von Pulp und Steampunkt ihr hellgrüne Freude an der Fee haben.

Bei den Autoren der Geschichten handelt es sich um das mehrfach mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnete Schreiberling-Ehepaar Judith und Christian Vogt, meinen Mann Tobias Rafael Junge und meine Wenigkeit, die sich erstmals auch an Texte herangewagt hat. Und wir vier sind es auch, die für das gesamte Blättchen in all seiner Sensationalität zuständig sind: Texte, Bilder, Layout, Vertrieb …

So fangen Sie Die Grüne Fee

Alles ist in Eigenproduktion und mit viel Herzblut und Liebe zu Papier gebracht worden. Aus diesem Grund gibt es die limitierte Printversion auch nur über unser Quartett zu erwerben. Auf der Eis&Dampf-Seite heißt es dazu: Senden Sie uns einfach ein Telegramm, eine Brieftaube oder eine Botschaft per Aufziehvogel mit Ihrem Wunsch und Ihrer Adresse, und wir übergeben schon morgen eine Fee an den Zusteller unseres Vertrauens!

Illustration zur Geschichte „Lotte“

Die phänomenal schöne Sammlung (58 Seiten) von sechs Kurzgeschichten und zahlreichen Illustrationen erhalten Sie für den einmaligen Preis von einem Groschen (nach Inflation seit dem Jahr 903 Anno Noctis bedeutet das: 3,50 €) zuzüglich 1,- € Porto (innerhalb Deutschlands, 3,70 € ins Ausland). Das E-book (das aber wohl bei weitem nicht SO schick sein wird ) erscheint in Bälde dann beim Uhrwerk-/Feder&Schwert Verlag.

Für Händler und Con-Gänger

Wenn Sie als Händler Die Grüne Fee unters Volk bringen möchten, nehmen Sie bitte ebenfalls Kontakt zu uns auf!

Ihr findet die Fee außerdem auf ausgewählten Rollenspiel- und Fantasy-Conventions und Steampunkveranstaltungen. Dazu im Netz unter www.die-gruene-fee.net oder
www.penny-dreadful.de.

Wir wünschen viel Spaß mit dem Groschenheft!

Judith und Christian Vogt, Tobias Rafael Junge und Mia Steingräber

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Projekt Z: Frauke Radermacher

Frauke Radermacher,“Urban Centaur“

Frauke hat gleich zwei Bilderfür das Projekt angefertigt, sich aber letztlich für das Bild Urban Centaur für die Postkartensammlung entschieden. Hier mehr zu Frauke und zu dem Bild, bzw. der dazugehörigenTechnik.

Historisches Thema, historische Technik

Frauke Radermacher, Zwischenstufen

Mein Name ist Frauke Radermacher. In meinem künstlerischen Handeln setze ich mich vor allem mit Malerei und Drucktechnik auseinander. Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit entschied ich mich dazu, Kunst auf Lehramt an der Universität Köln zu studieren.

Frauke Radermacher, Untitled

Für das Zentaurenprojekt erstellte ich einen Tiefdruck mit Hilfe von Rhenalonplatten. Bei dem Tiefdruckverfahren handelt es sich um eine sehr alte Technik, bei der traditionell Kupferplatten verwendet wurden. Ein besonders bekannter Vertreter ist wohl Albrecht Dürer dessen Kupferstiche vielen bekannt sein dürften.

Dieses alte Verfahren schien ideal für die Darstellung eines Zentauren zu sein. Denn auch die Gestalt des Zentauren ist ein altbekannter Begleiter in Kunst und Kultur. Doch sollte die Radierung auch deutliche Bezüge zur Gegenwart aufweisen. So entschloss ich mich, der Technik und dem Zentauren als mythologisches Wesen eine gegenwärtige Umgebung entgegen zu stellen.

 

Projekt Z: Diana Rahfoth

Mittlerweile ist es schon geraume Zeit her, dass ich im Radio einen Beitrag über eine Künstlervereinigung gehört habe. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, worum es genau ging, doch ich war sofort inspiriert, etwas zusammen mit anderen Künstlern machen zu wollen.

Z steht für Zeit, viel Zeit!

Meine Überlegung war, ein Thema auszuwählen, das dann von verschiedensten Künstlern interpretiert werden sollte.  Ich habe dann einfach jeden angeschrieben, der mir zu dieser Zeit im Bereich Künstler, Illustrator oder Kunstinteressierter einfiel, und schnell hatte ich einige Interessenten beisammen.  Und auch das Thema war schnell gefunden: Zentauren.  Jedem der nun dabei sein wollte, war nun freigestellt, in welcher Interpretation und Technik er sich diesem Thema näher wollte.

Da das Ganze unbezahlt neben der täglichen Arbeit herlief, hat sich das Projekt nach dem guten ersten Start dann leider doch noch erheblich hingezogen und es vergingen beinahe zwei Jahre, bis wir es letzten Dezembermit 18 Beiträgen  abgeschlossen haben.

Zentauren sind seltene Geschöpfe

Entstanden ist daraus nun ein Postkartenset (danke Volker!), das es nur exklusiv bei den mitwirkenden Künstlern (wenn sie denn noch welche auf Vorrat haben) zu erstehen gibt.

Diana Rahfoth „Wildzentaurenmädchen“

Nach und nach werden sich hier die Künstler mit ihren Beiträgen zu Wort melden. Ich verabschiede mich jetzt und möchte mich noch einmal herzlich bei allen bedanken, die dabei waren! Ihr seid klasse!

Beitrag 1: Diana Rahfoth, Wildzentaurenmädchen

WIPs „Wildzentaurenmädchen“

Nach kurzer Zeit des Überlegens war schnell entschieden, dass ich als Zentauren-Beitrag etwas einreichen wollte, das zu meiner Stimmung passte. Nichts Düsteres oder Hochepisches, eher etwas, das ganz schlicht nach Sonne und Wärme aussah.
Es dürfte Februar 2015 gewesen sein, als ich mit der Skizze anfing und ich hatte Lust auf Frühling und Sommer. Außerdem hatte ich den Wunsch etwas Naturverbundenes abzubilden – also ist das Wildzentaurenmädchen entstanden. Unbesorgt, freilebend und auf jeden Fall zivilisationsfern.  Es passte also nur, Klamotten wegzulassen und gleichzeitig eine Anatomiestudie einzubauen. Die Herausforderung an diesem Bild waren tatsächlich Hände und Arme, an denen ich in dieser Pose eine Weile herumüberlegt habe und zu knabbern hatte.
Entstanden, von der Skizze an, ist die Wildzentaurin mit Photoshop CS5 und einem Intuos 4.
Ich habe anders gearbeitet als normalerweise, mir Zeit gelassen und mit Brushes experimentiert, die ich sonst eher nicht nutze.
Insgesamt nach etwa 12 Stunden Arbeit war sie dann fertig.

Und wer bin ich überhaupt?

Diana Rahfoth (http://dianarahfoth.de/) aus Lübeck, Autodidaktin und seit 2010 dann und wann Illustratorin und seltener Autorin kleinerer Textbeiträge für DSA.

Finn Ausmalmotiv

Und hier Nummer drei im Bunde: FN-2187 aka Finn!
Viel Spaß bei der Koloration!

Hier das PDF zum Ausdrucken: finn
(Dieser Artikel ist für den öffentlichen Gebrauch nicht geeignet)

Poe Ausmalmotiv

Und hier nun das zweite Ausmalmotiv zu Star Wars: The force awakens: Poe Dameron!

Viel Spaß beim Ausmalen!
Eure Mia

Und hier das PDF zum Download: poe
(Dieser Artikel ist für den öffentlichen Gebrauch nicht geeignet)

 

Mia Steingräber blogt über eigene Bilder und fremde Bücher

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